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Bekanntmachungen
Elternsprechabend/Sprechstunde
#1
Hallo allerseits!

Wir sind seit September 2006 an unserer Schule (WS) am Testen des NM (4 Kollegen testeten). Nun wollen die Tester in der letzten Schulwoche in einer Konferenz dem gesamten Kollegium den NM vorstellen und ggf. den Test für das kommende Schuljahr auf alle Kollegen ausweiten.

Eine bei allen bisher Beteiligten unbeantwortete Frage bleibt: Wie kann man als Klassenleiter in Sprechstunden bzw. an Elternsprechabenden eine Gesamtübersicht über alle Leistungen eines Schülers erhalten? Klare Antwort: Mit Hilfe des Notenbogens! ABER das würde ja bedeuten, dass mindestens zu jedem Elternsprechabend und zum Ende des Schuljahres für jeden Schüler ein Notenbogen gedruckt werden müsste und für jede Sprechstunde nochmal einer für den entsprechenden Schüler! Bisher gibt es bei uns handgeschriebene Notenbögen die in einem schmalen Ordner pro Klasse im Sekretariat gelagert werden. Elternabend/Sprechstunde: ein schneller Griff in den Schrank, schon hat der Klassenleiter alle Noten aller seiner Schüler MIT Notenentwicklung bei sich und kann die Eltern umfassend beraten. Pro Jahr benötigt man pro Schüler nur EIN Blatt. Die Leistungsbilanz zeigt zwar von allen Schülern die Noten, aber nur die aktuellen Schnitte und keine Notenentwicklung , ist unseres Erachtens für eine umfassende Beratung bei Elternabenden also nicht geeignet.

Gibt es eine Lösung außer
- zu den genannten Terminen jeweils einen neuen Notenbogen auszudrucken, oder
- jedem Kollegen einen PC in sein Klassenzimmer zu stellen, der mit der NM-Datenbank verbunden ist, oder
- haben wir eine wesentliche Grundlage im NM, die unser Problem löst, schlichtweg noch nicht erkannt?

Bin für Hilfen, die zur Problemlosung beitragen, sehr dankbar!

CKrauß
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#2
Servus,
als alter Hase weiß ich, dass die händischen Notenlisten höchsten 2 Wochen vor Notenschluss aktuell sind. Alles andere ist Illusion.
Mit dem NM bist Du wirklich stets up to date. Und zwar jeder in der Klasse. Und dieses eine Blatt Papier für ne Sprechstunde oder den Überblick für den Sprechtag...... wo ist da das Problem?
Habt Ihr Euch die Listen noch nicht genau angesehen? Du findest dort ALLES, auch die Notenentwicklung incl. aktueller Schnitte aller Fächer.
Meine Kollegen würden teern und federn, wenn ich wieder den alten Mist einführen wollte. Mit Recht.

Gruß pschr
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#3
Hallo,

es gibt schlechterdings nur zwei Alternativen: entweder tatsächlich drucken oder einen Computer bereitstellen.

Fangen wir mit den Sprechstunden an: hier ist sicherlich die Ideallösung, im Sprechzimmer einen Computer mit Zugriff auf das Netzwerk zu installieren oder Sprechstunden eben an Orten durchzuführen, an denen ein Computer steht. Ansonsten druckt man sich halt doch einen Notenbogen aus. Letzteres ist ja nur notwendig, wenn Eltern zu mir als Klassenleiter und nicht als Fachlehrer kommen. Soooo oft dürfte das dann auch nicht sein.

Bei den Elternabenden wird es natürlich enger: sicherlich hat nicht jedes Klassenzimmer einen Netzwerkanschluss und nicht für jedes Klassenzimmer gibt es einen PC.
Für all die Kollegen, die ein Notebook besitzen oder auf ein Notebook zugreifen können wäre dann NOA eine Lösung. Der "NOtenbogenAnzeiger" ist ein Progrämmchen, dass vorher mit dem Notenmanager exportierte Notenbögen anzeigen kann. Jeder Lehrer findet links im Menü unter "Extras" die Möglichkeit, sich die Notenbögen in eine Zip-Datei zu exportieren. Sofern das Setup-Programm von NOA im Datenbank-Verzeichnis vom Notenmanager liegt, wird es zusammen mit der Notenbogen-Zipdatei gleich auf einen USB-Stick kopiert.

Wenn kein Computer zur Verfügung steht muss man wohl drucken. Der Papieraufwand ließe sich dann so reduzieren, dass man nur die Notenbögen von gefährdeten Schülern ausdruckt. Für alle anderen Fälle reicht dann sicherlich die Leistungsbilanz.

Bei zwei Sprechtagen werden dann also im Zweifelsfall zwei zusätzliche Seiten gedruckt. Bei großen Schulen mit über 1000 Schülern sind das zusätzlich also über 2000 Seiten. Das klingt zunächst natürlich nach viel. Wenn ich mir aber anschaue, wie viele Kopien von Arbeitsblättern, Buchseiten, Übungsblättern, ... pro Schüler und pro Schuljahr gedruckt werden, so machen diese 2 zusätzlichen Blätter den Kohl wohl auch nicht mehr fett.

Gruß
Stephan
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#4
hallo ckraus,

wir haben für dieses problem eine ganz andere und wie ich finde in jeder hinsicht respektable lösung gefunden, da wir an die 1200 schüler haben und nicht zweimal pro jahr zusätzliche notenbögen drucken wollten.
1. zur Sprechstunde:
für die sprechstunde müssen sich die eltern bei uns vorher telefonisch anmelden. der fachlehrer hat sowieso seine noten noch einmal irgendwo aufgezeichnet und der klassenleiter druckt sich gegebenenfalls einen notenbogen des schülers aus.

2. zu den elternabenden:
bei uns in der schule geht jeder klassenleiter mit einer leistungsbilanz (1 seite) in den elternabend. zudem hängen bei uns vier tage vor den elternabenden listen mit den zeiten aus (pro sitzung 10 minuten). in diese müssen die schüler ihre eltern, wenn sie kommen wollen eintragen. am tag des elternabends (vormittag) nehmen die lehrer ihre sprechlisten ab und die klassenleiter schauen sich an, wer zu ihnen kommt und vielleicht mehr wissen will. wenn die schüler auf der kippe stehen oder schlechte leistungen haben, lassen sie sich neben der leistungsbilanz auch noch einen notenbogen für diese schüler raus.
so hat man nicht unnötig viele kopien und man kann mit allen gewichtungen und tendenzen den eltern ausführlich auskunft geben.

ich hoffe, ich konnte ein bisschen weiterhelfen
gretchen
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#5
Danke für eure Antworten!

pschr (alias: alter Hase) du sprichst mir aus der Seele, absolut korrekt, die Notenlisten sind nie! korrekt. ABER: warum sollten die Eingaben in NM immer zeitgemäß sein? Papierproblem: bei uns ist das Papier streng rationiert. Die Ration eines Kollegen wird zu Beginn des Schuljahres FESTgelegt ind muss nur in ca. 5-10% des Kollegiums erweitert werden (nach einem Gespräch mit der Schulleitung!). Wer drüber kommt ZAHLT!

Ansehen LISTEN: haben wir getan: alle Infos sind wirklich nur auf den Notenlisten PRO SCHÜLER ausführlich dargelegt, was wiederum das Ausdrucken aller Notenlisten erfordern würde. (Oder haben wir etwas übersehen? Falls ja, bitte um Hinweis!)

HM-Himself: ok, es scheint nur 2 Alternativen zu geben: ausdrucken oder Computer bereitstellen.

Das "Computer bereitstellen" ist nicht das Problem: Jeder Klassenleiter hat schon seinen Computer in seinem Klassenzimmer, der allerdings noch  nicht am Netz hängt. Daher hatte ich schon die Idee auf jedem der Klassenleiterrechner die NM-Schulversion zu installieren und für Elternabende die Datenbank der NM-SV auf USB-Sticks zu verteilen, welche dann an die Klassenleiter verteilt würden, um im sie im Verlauf des Eltenabends zu benutzen. ... Ich wurde glaubhaft überzeugt, dass dies nicht funktionieren würde ... Berechtigte Frage meines Vertreters: Wer erstellt die Kopien? Wer legt die Pfade auf die Datei? etc. Daher: Für mich sind dies alles bisher nur Krücken!

Im Moment denken wir über eine Lösung nach, bei der wir ein Optimum zwischen Ausdrucken und Betrachten der eigenen Aufzeichnungen präferieren.

NM-Himself sagte (und das halte ich mittlerweile für absolut richtig): es gibt schlechterdings nur zwei Alternativen: entweder tatsächlich drucken oder einen Computer bereitstellen.

Am wertvollsten halte ich die Ratschläge von Gretchen! Bei 1200 Schülern halte ich den Ausdruck von Notenlisten mehrmals im Jahr allerdings für absolute Verschwendung! Wir haben im Schnitt "nur" 380 Schüler (und da fangen wir mit den Kopien und Ausdrucken schon an zu rechnen - jeder nach seinen Verhältnissen!). Jeder unserer Kollegen hat sein individuelles Kopier- bzw. Druck-Kontingent, das nach individuellen Schlüsseln berechnet wird! Ich werde mal die Vorgehensweise, die Gretchen beschrieb, bei uns vorschlagen!

Herzlichen Dank an alle, die mir Tipps gaben,

bin für weitere Tipps von allen nach wie vor dankbar!

CKrauß
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#6
Wenn sowieso ein Computer zur Verfügung steht, ist NOA eigentlich eine gute Lösung.

NOA kann dann auf jedem Rechner einmal installiert werden. Das erzeugen der Zip-Datei mit den Notenbögen ist wirklich einfach. Die Zip-Datei kann dann ruhig auf dem USB-Stick bleiben. Man startet NOA, wählt über einen Dateidialog die Zip-Datei aus und fertig. Das kann man sicherlich jedem Lehrer beibringen, der einen USB-Stick einstecken und einen Doppelklick ausführen kann.

Gruß
Stephan
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